Spiel ist ein wesentliches Merkmal aller Säugetiere, incl. der Menschen. Im Spiel lernen wir – erfahren wir uns – erproben wir Beziehungsverhalten – machen wir Erfahrungen – wachsen wir. Im freien Spiel ist alles erlaubt (solange es keinen anderen schädigt). Wir lassen uns überraschen. Es werden ganz neue Welten erschaffen. Kreativität fließt.

Irgendwann aber hören wir: “Gespielt hast du in deiner Kindheit. Jetzt wird es ernst. Jetzt geht es ums Geld verdienen!”

“Erst die Arbeit, dann das Vergnügen”, heißt es in Deutschland. Was ja schon sagt, dass dies zwei getrennte Angelegenheiten sind, das Vergnügen und die Arbeit.

Frage_freundlicher_feindlicher_OrtDoch… muss das so sein?

Zutaten für solch kreatives Spiel habe ich über Jahre erforscht, gesammelt und zusammen mit Kollegen / Spielgefährten erprobt. Das wurde zu unserer Berufung: Professionelle Spielräume gestalten.OpenSpace

Wollen wir das Bestehende beibehalten – es nur leicht verbessern, effizienter machen oder unverändert fortsetzen? Dann ist Spiel nicht das Richtige.

Spielen braucht Zeit. Es ist kreativ, fördert die Lebendigkeit und kann zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen.

Wollen wir etwas wirklich Neues entstehen lassen? Etwas, das tatsächlich die Bezeichnung Innovation verdient?

OST - AgendaDann wird ganz viel möglich, wenn wir – in einem klar definierten Rahmen – zum Professionellen Spielen einladen. Verbunden mit einem Thema. Auf achtsame Weise. Für Lebendigkeit, Tiefgang und überraschend gute Ergebnisse.